TC Blau-Weiß Maxdorf e.V.

Der Verein in Ihrer Mitte



# Schöne Erfolge auf der roten Asche

Bei den BMW-Scheller-Jugend-Open 2022 (ehemalige Kreismeisterschaften) auf der Anlage des TC Limburgerhof starteten 9 Kids und Jugendliche aus unserer Nachwuchsabteilung und sammelten bei teils spannenden Matches schöne Erfolge und wichtige Matchpraxis.
In der Altersklasse U9 waren Theo Kling, Leon Strubel und Niclas Harm am Start.
Theo und Leon erreichten im Hauptfeld das Halbfinale und belegten beide somit einen tollen 3. Platz.
Niclas unterlag im Finale der Nebenrunde erst im Matchtiebreak des 3. Satzes (2:6 / 6:4 / 3:10) und wurde somit 2. Sieger.

Im Feld der U12 gemischt spielten Lina Keil, Moritz Muck, Tim Strubel und Valentin Loh.
Valentin erreichte das Viertelfinale und war somit unter den besten 8 Akteuren.
Lina, Moritz und Tim bestritten nach ihren Niederlagen in der ersten Hauptfeldrunde die Nebenrunde.
Hier musste Lina im Halbfinale Moritz mit 6:4 / 7:6 in einem engen und ausgeglichenen Match den Vortritt lassen und wurde 3. Siegerin.

Tim gewann sein Halbfinale glatt mit 6:0 / 6:0 gegen einen Jungen vom TC Limburgerhof.
Im Endspiel standen sich also die Mannschaftskameraden Tim und Moritz gegenüber.
Moritz wehrte sich tapfer 75 Minuten lang gegen seinen Teamkollegen, doch Tim behielt letztlich mit 6:0 und 6:0 die Oberhand.

Marius Guhmann trat bei den U16-Jungen an und erreichte mit einem etwas unerwarteten 3-Satz-Erfolg gegen einen 2LK-Stufen höher eingeschätzten Spieler vom TC Römerberg das Viertelfinale und somit die Runde der letzten 8. Eine wirklich starke Leistung von Marius.
Dort war dann allerdings gegen den späteren Turniersieger etwas die Luft raus und das Turnier für ihn beendet.

Für das Turnier-Highlight aus Maxdorfer Sicht sorgte Zoe Keil bei den U14/16-Mädchen. Bei ihren Vorrundenspielen gab sie lediglich ein einziges Spiel ab und qualifizierte sich damit souverän für das Finale. Dort traf sie auf Janate Enili vom TC Weiß-Rot Speyer.

Den ersten Durchgang gewann Zoe klar mit 6:2, bevor sie danach in ein kleines Konzentrationsloch fiel und schnell mit 0:3 zurück lag. Mit klugem Spiel kämpfte sie sich aber wieder heran und ging mit 4:3 erneut in Führung. Diese gab sie auch nicht mehr her und gewann den Satz mit 6:4 und damit den Siegerpokal.

(Dirk Maier)






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